Einsortiert unter: Allgemein
Pegasus-fs berichtet im Heft regelmäßig über die Ausbildung von Zebrahengst Chaka zum Reittier. In unserem Blog erzählt seine Trainerin Jenny Amann von den neusten Fortschritten im Umgang mit dem Streifentier:
Ich habe aus allerlei Plastiktüten und aufgeschnittenen Müllsäcken einen wirklich „schrecklichen“ Flattervorhang gebastelt und aufgehängt. Er flattert nicht nur im Wind, sondern raschelt und knistert auch noch ziemlich laut.
Nun hole ich sein Halfter und führe ihn mit ermunternden Worten zum Vorhang und siehe da, er zögert nur eine Sekunde und geht dann bereits beim ersten Versuch hindurch, hat er doch bereits gelernt, daß er dafür wohl wie bei jeder bestandenen Übung mit leckeren Möhrchen belohnt wird.
Nun klappt alles auch ganz ohne Halfter und Chaka hat wieder etwas Vertrauen mehr in seine Umgebung und in mich aufgebaut!Einsortiert unter: Allgemein

Haflinger Max und Ottmar Neuberger: Ein harmonisches Gespann, das den Rheinhessenmeistertitel verdiente!
Ganz schön abgefahren – fand ich diesen Wettbewerb, bei dem brave Vierbeiner mit einem Rundholz im Schlepptau durch den Parcours „ziehen“. Mit Kraft geht da dennoch nichts – Feingefühl an den Leinen und Augenmaß sind gefragt. Dass er trotz grauer Haare noch nicht zum Alten Eisen zählt, hat der sportliche Jugenheimer Ottmar Neuberger bewiesen, denn er ist neuer Rheinhessenmeister im Holzrücken.
Heute heizen die meisten Leute mit Öl. Anders im rheinhessischen Wolfsheim. Hier wird das Kaminholz offenbar noch mit dem Pferd verrückt – und – damit das nicht so einfach ist – denken sich die Wolfsheimer kleine Schikanen aus. So müssen sich die Holzrücker durch einen undurchdringlichen Urwald kämpfen oder mit dem Pferd ein paar Meter neben einer heulenden Motorsäge pausieren. Wer sich als Einheimischer diesen Anforderungen stellt, ist Anwärter auf den begehrten Rheinhessenmeistertitel im Holzrücken. Gerade mal fünf Leinenführer haben sich in die Manege getraut, darunter der 65jährige Ottmar Neuberger aus Jugenheim. Früher fuhr er mit seinen eigenen Haflingern vierspännig, da war der Wettkampf mit einem einzigen Blondschopf vor dem Ortscheit für ihn wohl eher übersichtlich. Bei der hindernisreichen Zickzackstrecke musste der Rentner schon mal über den Baumstamm springen, um seine Füße in Sicherheit zu bringen Den beherzt mitarbeitenden Max hatte sich Neuberger vom Veranstalter Harald Holla geliehen. Ohne Fehler und mit der besten Zeit zog der routinierte Max, der auch schon zwanzig Jahre auf dem Buckel hat, den Dreimeterbalken ins Ziel. Netter Pokal – schicke Schärpe – und ein dickes Lob vom Richter Gerd Bastian – hmmmmh. Irgendwie juckt es jetzt doch in den Fingern …ob ich wohl meinen Kabardiner mal zur Abwechslung vor einen Balken statt vor die Skier spannen sollte? (sd)

Durch den dichten Wald schaffte es auch der Schwarzwälder Rubus, obwohl die Äste verlockend mundgerecht hingen.

Ganz schön knifflig: Wenn das Zugpferd über das Holz gestiegen ist, muss der Stamm umgehängt werden. Da ist gehorsames Stehen fingerschonend.
Einsortiert unter: Allgemein
Eine wunderbare Disziplin kürt an diesem Wochenende ihren Europameister: Das TREC-Reiten, vielen auch unter wettbewerbsmäßigem Orientierungsreiten bekannt. Im österreichischen St. Stefan werden die drei Teildisziplinen, ein Orientierungsritt (POR), eine Gangartenprüfung (MA) und ein Geländeparcour mit diversen Trail- und Geländehindernissen (PTV) ausgetragen. Deutschland stellt eine Senioren- und eine Juniorenmannschaft mit je sechs Reitern und Pferden, die bereits einige Tage vor dem Turnier angereist sind.
Heute findet ein großer Vet-Check statt, der garantiert, das nur wirklich gesunde und fitte Pferde an den Start gehen. Im Anschluss daran werden die Meisterschaften mit einer Parade offiziell eröffnet, und morgen geht es dann ab sechs Uhr für alle Reiter auf den 35 – 45 Kilometer langen Orientierungsritt, dem Herzstück eines jeden TREC-Rittes. Das österreichische Alpenland bietet hier einige technische Herausforderungen.
Am Sonntag werden dann die anderen beiden Teilwettbewerbe veranstaltet, und am Abend der Europameister gefeiert. Wir drücken unseren beiden Mannschaften auf jeden Fall die Daumen.
Einsortiert unter: Allgemein
…heißt die Gewinnerin des Bundesweiten Championats für Freizeitpferde und Ponys, dass gestern auf der Verdiana in Verden ausgetragen wurde. Die Hannoveranerstute unter ihrer Reiterin Susanne Pecksen konnte mit Traumnoten den Sieg für sich entscheiden: Für die Rittigkeit gab es eine 7,2, für Verhalten in der Gruppe eine 7,5 und für Rittigkeit/Temperament eine 9,0. Mit einer Gesamtpunktzahl von 81,2 Punkten setzte sie sich knapp vor die Vorjahressiegerin, Tinkerstute Shining mit 80,8 Punkten, an die Spitze.
Wir gratulieren, Fotos gibt es in Kürze.
Das Bundeschampionat für Freizeitpferde- und Ponys wurde 2010 zum zweiten Mal ausgetragen. Bewertet werden vier- bis siebenjährige Pferde und ihre vielseitige Veranlagung zum Freizeitpferd.
Einsortiert unter: Allgemein
Der Ausflugstipp fürs Wochenende: Morgen startet die Pferdemesse Hipporama im kleinen Ort Dieburg bei Darmstadt.
Klein aber fein: Auf dem Gelände der Trabrennbahn Annenhof an der Darmstädter Straße entsteht eine weiße Zeltlandschaft, die Verkaufsstände mit Pferde- und Reiterzubehör beinhaltet. Zusätzlich haben sich die Dieburger ein tolles und abwechslungsreiches Showprogramm einfallen lassen: Der Friesenpapst persönlich, Günther Fröhlich, hat selbstverständlich einige schwarzen Perlen im Gepäck. Wie ein gutes und erfolgreiches Springtraining auszusehen hat, erklärt der ehemalige Olympiareiter Dirk Hafemeister, und die Cuttingexpertin Ute Holm zeigt, wie zu Pferd Rinder getrieben werden.
So ist für jeden, ob Western-Barock- oder klassisch englischer Reiter etwas geboten. Die Eintrittspreise halten sich ebenfalls im Rahmen: Erwachsene zahlen am Freitag 7 Euro, und am Wochenende jeweils 10 Euro für den ganzen Tag, Kinder sind bis 120 cm Größe frei.
Weitere Infos gibt es unter www.hipporama.de . Dann mal auf nach Dieburg, und über Erlebnisberichte würden wir uns jederzeit freuen
Einsortiert unter: Allgemein
Seit nun mehr als einer Woche ist im hessischen Mansbach in der Nähe von Bad Hersfeld wieder einiges los: Die „weeks of the horsemen“ haben begonnen. Auf der ArhönA trifft sich noch bis zum 28. September die Creme de la creme der Horsemanship-Trainer. In verschiedenen Kursen von jeweils drei Tagen bis zu einer Woche Dauer geben Trainer wie Alfonso Aguilar, Hakan Alp, Lene Husch, Silke Vallentin oder Markus Eschbach ihr Wissen an interessierte Pferdefreunde weiter. Egal ob als Zuschauer oder mit dem eigenen Pferd – jeder ist herzlich willkommen.
Und das ist das Einzigartige an dieser Veranstaltung: Jedes Jahr aufs Neue schafft es Veranstalter Uwe Weinzierl, die besten und bekanntesten Horsemanshiptrainer auf einen Fleck nach Deutschland zu bringen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Auch wir von Pegasus-fs werden auf der ArhönA vorbeischauen. Vielleicht sieht man sich ja.
Für Teilnehmer, die mit dem eigenen Pferd anreisen möchten, gibt es auch noch Spätbucherplätze in einzelnen Kursen. Informationen sind unter www.weeksofthehorsemen.de zu finden. Und Impressionen von der Veranstaltung findet Ihr auf Youtube.
Einsortiert unter: Allgemein
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich darüber denken soll: In New York wurde jetzt das Pferd des bekannten Countrysängers Roy Rogers versteigert. Eigentlich etwas recht normales, doch Trigger, wie der gute heißt, ist ein ausgestopftes Pferd, und wurde zu Erinnerungszwecken präpariert.
Der Sänger Ray Rogers war einer der berühmtesten amerikanischen Countrysänger, und trat als singender Cowboy in vielen Westernfilmen auf. Ihm wurde sogar ein Museum gewidmet, dass nun, zwölf Jahre nach seinem Tod, finanzielle Probleme hatte, und seine Sammlung versteigern musste.
Ich finde den Gedanken dann doch ein wenig gruselig, mein Pferd ausgestopft im Wohnzimmer stehen zu haben. Aber naja, wir sind schließlich auch nicht berühmt
Für schlappe 266 500 Dollar, knapp 208 000 Euro, wechselte das leblose Tier in den Besitz eines Fernsehsenders.
Einsortiert unter: Allgemein
Am kommenden Wochenende finden im niedersächsischen Lingen die Deutschen Islandpferde-Meisterschaften statt. Vom 15.7. – 18.7. starten insgesamt 250 Reiter auf dem Gelände des IPRV Lingen-Emsland, einem kleinen Reitverein mit 160 Mitgliedern. In den Disziplinen Tölt, Passrennen und Mehrgangrennen werden die Titelkämpfe ausgetragen.
Für Zuschauer kostet der Eintritt zwischen drei und zehn Euro. Für Speisen und Getränke ist gesorgt, und dazu gibt es jede Menge Islandpferde zum Bestaunen. Weitere Informationen findet man unter www.iprv-lingen.de
Fährt jemand hin? Wenn ja, bitte gerne berichten wie es war.
Einsortiert unter: Allgemein
Dem Hype konnten auch wir uns nicht entziehen: Pegasus-fs ist jetzt Mitglied im sozialen Internetnetzwerk facebook. Hier können Sie aktuelle Neuigkeiten aus der Pferdewelt kommentieren und mit anderen Lesern über das Heft diskutieren. Klicken Sie sich rein und werden Sie unser Fan, einen Link zur Seite finden Sie auf unserer Homepage. Denn wir brauchen noch ganz viele Fans
Einsortiert unter: Allgemein
Endlich: Seit Mittwoch ist das neue Pegasus-fs Magazin am Kiosk, und das lohnt sich sehr. Im großen Seriengewinnspiel gibt es einen Sattel im Wert von 3500 Euro zu gewinnen, und spannende Themen wie unser Special über das gesunde Reitpferd oder die Titelstory zum Thema „Wie Pferde miese Erlebnisse überwinden“ geben viele praktische Tipps. Außerdem stellen wir sechs deutsche Alltagspferde vor, die auch im Seniorenalter noch top fit und sportlich unterwegs sind.
Viel Spaß beim Lesen










